Monika Dillier

Beschreibung

Statements
Was soll ich sagen.

Viele Fragen

Warum tue ich etwas

Überhaupt was tue ich

Insistieren darauf, dass das Leben schön sei

Dass die Welt ein wunderbarer Ort sei

Obwohl ein Jammertal.

und

Mädchen die pfeifen

Lassen sich unter die Röcke greifen

zeichnen heisst neu Anlauf holen

nicht aufgeben

eben insistieren

Auswahl Einzelausstellungen

2020 "Selmas Atempendel ist Matildas Garten"
o.T.Raum für aktuelle Kunst Luzern

2019 "Zusammen bringen was nicht zusammen gehört"
Stampa Galerie, Basel

2017 „Evas Apfel“, Frauenpraxis Paradies, Binningen

2015 Estudio Abierto, URRA, Buenos Aires

2012 „Augenlieder“ Kunstmuseum Olten

2012 „Bücher und Hefte“, Galerie Stampa Basel

2010 „han äs härzeli wie’näs veegeli, darum liäba’ n i so ring“ APROPOS Luzern

2007 „Vertikale Welle-horizontale Entfaltung“, Trudelhaus Baden

2005 lodypop Basel, „Soloshow im Schaufenster“ Videoinstallation

2003 Foyer Stadtkino, Kunsthalle Basel

2003 Galerie Artmagazin, Rolf Müller, Zürich

Auswahl Gruppenausstellungen
2019 "Wenn es ein Paradies gibt, kommt es in Brocken"
Predigerkirche Basel

2019 "Doce en diciembre", Performance Festival
Proa 21/Urra, Buenos Aires

2017 Jahresausstellung Zentralschweiz, Kunstmuseum Luzern

2017 Artist's Books IV Stampa Galerie Basel

2017 „Ins Zentrum“ Museum Bruder Klaus, Sachseln

2017 „Linien bündeln“, Kunstmuseum Olten

2016 Going places, SALON MONDIAL,

2016 Bosquejar, esbozar, projectar tomo 2, Buenos Aires, Zeichnungsausstellung

2015 Galeria Del Infinito Arte, Buenos Aires

2014 „Werke sind Wesen“ Villa Renata

2013 „Lichterlei“ Museum Bruder Klaus, Sachseln

Auszeichnungen/ Stipendien/ Ankäufe Grants & Prizes

2015 Atelier mondiale, Buenos Aires,
URRA Residency

2004 Werkbeitrag des Kunstkredit BS

2002 Atelierstipendium, CMS Basel,
Kapstadt,Südafrika

1999 Kunstpreis der BAZ

1990 Stipendium des Kunstkredit BS

1989 Stipendium des Kunstkredit BS

1988 Stipendium des Kunstkredit BS

1988 Atelierstipendium CMS Basel,
Beijing, China

1986 Eidgenössisches Kunststipendium

1985 Stipendium des Kunstkredit BS

Vertreten in den Sammlungen von Bund und den Kantonen BS/ BL/ ZH/ OW/ NW/ LU/
Kunstmuseum Glarus

Kunst und Bau (ausgeführt)

1996 Kantonsspital Sarnen

2007-2009 Pflegezentrum Mattenhof

2010 Intervention in Privatsammlung, Oberwil

2017 Friedhof Hörnli ausgeführt „Vier Himmelsrichtungen und der goldene Horizont“

Publikationen (Auswahl)
2012 “Knabenmorgenblüthenträume” Hg. Isabel Zürcher, Vexer Verlag St. Gallen

1997 „177 mal grosse Sehnsucht und grosse Angst“ Vexer Verlag, St. Gallen

1995 „Monika Dillier 1995“, Künstlerheft, im Zusammenhang mit der Ausstellung Galerie
Artmagazin

1987 „23 Zeichnungen“, Verlag vexer, St.Gallen

Organisatorische Arbeit/ Künstlerische Strategien/ Zusammenarbeit (Auswahl)

2017 „Quien esta donde? wer ist wo ist wer wo wo wer ist. Villa Renata

2016 Tskaltubo HOT POTS, ein Projekt mit Tischgespräche und Artas Foundation in Georgien

2008 “The Road to New Bethesda”, interkulturelles Projekt zusammen mit Andrea Saemann in
Südafrika

2008 “Rot, Purity and Danger” ein öffentliches Bad für das Museum der Kulturen zusammen mit den
“Tischgesprächen”

1999 „Kongress für künstlerische Strategien“ Sudhaus Werkraum Warteck pp, Manifest Projekt:

1998 „Erstes Manifest grosser und angesehener Künstlerinnen“, freies Kunstprojekt in
Zusammenarbeit mit andern Künstlerinnen

1990 Museum für Gestaltung, Basel, Mitorganisation Symposium „Künste, Wissenschaft und alles
andere“

1979 Theater Basel, „Damengöttinen am Äquator“, ein Frauenstück

Galerie Stampa
Galerie Broll
Kunst Forum

Vexer Verlag St.Gallen/Berlin
http://www.vexer.ch

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